Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Förderung der wissenschaftlichen Forschung über Entstehung, Ursachen, Früherkennung, Verhinderung und alternative Behandlung von Glioblastoma. Bestrahlungstherapien sind eindeutig ausgeschlossen. Die von der Stiftung unterstützten Projekte untersuchen alle die gemeinsame Frage, inwieweit das körpereigene Abwehrsystem gegen die Entwicklung eines Glioblastoms verstärkt oder gar regeneriert werden könnte. Es gibt bereits medizinische Forschung auf diesem Gebiet, welche Anlass zur Hoffnung gibt, dass dieser Weg erfolgreich sein könnte. Die Anni-Hofmann-Stiftung möchte mit ihrer Unterstützung dazu beitragen, diesen vielversprechenden Ansatz der Forschung zu stärken.
 

Die Anni-Hofmann-Stiftung ist eine am 09.04.2013 eingetragene Stiftung nach deutschem Recht und wurde von der Regierung von Oberbayern registriert und genehmigt. Die Stiftung wird regelmäßig von einem Wirtschaftsprüfer geprüft, die Verwendung der Mittel unterliegt der Kontrolle des Finanzamts.

"Es erfordert schon sehr viel Optimismus an einer so komplexen Erkrankung wie dem Glioblastom zu forschen, denn die Fortschritte sind nur in kleinsten Schritten möglich. Als Glioblastomforscher befindet man sich aber in einer großen Gemeinschaft von Optimisten und so erlischt durch den Zusammenhalt dieser Forschergemeinschaft nie die Faszination an diesem Thema und aus den kleinen Fortschritten und Erkenntnissen erwächst immer wieder neue Motivation, schließlich die Ergebnisse zu erzielen, die den Patienten neue Perspektiven eröffnen."

Prof. Dr. Katrin Lamszus